Der Löwenmann Dean Schneider – ein fantastisches Herzensprojekt

Vor vier Jahren wanderte der Schweizer Dean Schneider nah Südafrika aus. Der 28 jährige ist jetzt als der Löwenflüsterer in der Welt ein Begriff (ich nenne ihn „Löwenmann“)

Dean, Du warst ja jetzt vor kurzem in der US – Talkshow von Ellen De Generes zu sehen und hören. Wie waren die Reaktionen?

Fast zu 100 Prozent positiv. Ich habe zahlreiche Nachrichten aus meinem Freundeskreis, von Leuten aus meiner Instagram-Community und auch von neuen Fans aus den U.S.A. erhalten.

Du lebst ja abgeschieden in einem 400 Hektar großen Wildtierreservat, bist aber im Netz ein Star. 9,6 Mio. Follower beweisen es…

In größeren Städten ist es schon so, dass Leute Fotos machen oder mich ansprechen. Im Alltag vergesse ich das aber total. Dass ich mein Leben mit den Wildtieren online dokumentiere ist für mich einfach Teil meiner Mission und ich laufe hier ja auch niemandem über den Weg ausser meinem kleinen Team.

Das hört sich auch einsam an..

Dass ich so isoliert lebe, ist sicherlich ein Opfer, das ich bringen muss – dafür lebe ich auch mit Löwen zusammen.

Und Dein Liebesleben Dean?

Es ist nicht einfach, hier eine Beziehung aufzubauen oder überhaupt jemanden kennenzulernen. Aber das beunruhigt mich zur Zeit nicht… Ich habe große Ziele und stehe erst am Anfang einer langen Reise.

Du wirst „Löwenflüsterer“ genannt,..  Wann hast Du dieses Talent entdeckt?

Schon als Bub, durch unseren Schäferhund Leo. Ich hatte zwar nie das Gefühl, dass ich ein Hunde- geschweige denn ein Löwenflüsterer bin, aber mir war einfach früh klar: Tiere sind einfachre zu verstehen als Menschen.

Trotz Deiner Faszination warst Du zuerst in der Finanzbranche statt im Tierschutz tätig. Wieso?

In der Schweiz gibt es leider nicht viele Möglichkeiten, mit Tieren zu arbeiten. Als Jugendlicher habe ich mich einmal für eine Lehrstelle als Zoowärter beworben – diese aber nicht bekommen. Mitte 20 habe ich dann realisiert: Statt meiner Ziele kann ich auch meinen Standort wechseln und bin nach Südafrika gegangen.

Das Interview ist auf 20min.ch (Magazin) veröffentlicht worden

Dean Schneider ist in dem Wildtierreservat Hakuna Mipaka tätig. Hier (Klick) erfährst Du noch mehr über die Arbeit von Dean Schneider.

 

 

Herzensprojekt von Jessica Schwarz

Jessica Schwarz ist vermutlich vielen von euch aus dem ein oder anderen TV Film bekannt. Sie hat sich gemeinsam mit ihrem Lebenspartner einen Traum erfüllt und in Portugal ein eigenes Retreat eröffnet. Es sieht für mich sehr gut aus, was sie da auf die Beine gestellt hat:

Hier geht es zu dem Projekt von Jessica Schwarz in Portugal (Klick)

Offensichtlich arbeitet sie mit Westwing zusammen, aber das muss ja nichts heissen (für alle die diesbezüglich Vorurteile / Bedenken haben), denn die Möbel sehen wirklich ansprechend aus.

Was ist Ihre Meinung zu diesem Herzensprojekt?

Wenn der Ikea Mann nur einmal klingelt – Lieferung bis an die Bordsteinkante

Lieferung bis an die Bordsteinkante… Was ist das? Als der Ikea Mann bei mir war, um seine Lieferung abzugeben, wurde mir klar, die Lieferung an die Bordsteinkante bedeutet, das der Ikea Mann einmal klingelt, sich dann wieder in seinen Transporter / LKW begibt. Langsam alles ablädt und dann alles stehen lässt. Circa 200 Meter vom Wohneingang entfernt… ist alles vollständig? Der Ikea Mann sagt „Ja“. Kann er mir helfen, alles zumindest vor meinen Wohnungseingang zu bringen? Der Ikea Mann sagt „Nein, ist Lieferung an die Bordsteinkant“.

So sieht bei Ikea die Lieferung bis an die Bordsteinkante aus

So sieht sie also aus, die Lieferung an die Bordsteinkante. Unglamourös und in gewissem Sinne wie Ikea… alles selbermachen.. Wer meint, er wolle seine Lieferung nicht mehrere Hundert Meter entfernt von seiner Wohnung angeliefert bekommen zahlt einfach 90 Fr. (circa 85 Euro) für die Lieferung, dann wird alles hoch gebracht. Ob es in die Wohnung gebracht wird ist nicht ganz klar, aber zumindest vor die Wohnung.

 

Sidekick: neuer Browser mit interessantem Konzept

Sidekick was ist das?

Sidekick ist ein Browser, den ich zufällig entdeckt habe und der auch für Dich interessant sein kann, weil er ein sehr gutes Konzept beinhaltet. Du hast einen Browser auf Basis von Chrome zur Verfügung, aber kannst mit vielen verschiedenen Apps arbeiten, die Du einfach links in dem Browser anordnest. Ich habe zum Beispiel Twitter, Gmail, einem Messenger, Instagram, Linked In, Canva und mehr dort platziert

 

Sidekick Browser linke Spalte Screenshot

So sieht die linke Spalte des Sidekick Browsers aus (habe das Bild extra richtig vergrößert damit Du es siehst..).

 

Wenn Du jetzt auf ein Icon klickst und Deine Zugangsdaten eingegeben hast, bist Du sofort „drin“, hast also sofort Zugriff auf dieses Tool bzw. diese App. Das ist gerade für diejenigen, die viel zwischen verschiedenen Tools hin und her switchen ideal und spart enorm viel Zeit. Mit hat es sehr gut gefallen.

Nachteil: Aktuell läuft der Sidekick Browser nur auf Desktops (Windows und Mac). Ansonsten ist mir nicht viel negatives aufgefallen.
Allerdings kostet der Browser etwas sofern Du mehr als 10 Apps verwalten möchtest (ab 8 USD im Monat).

Der Sidekick Browser ist auch für Team Kollaborationen geeignet. Wenn Du also an Deinem #Herzensprojekt arbeitest hast Du mit dem Sidekick Browser ein Tool, das Dir sehr viel Zeit spart. Der Browser ist sehr unkompliziert in der Handabung und Installation und wird Dir sicher viel Freude bereiten wenn es Dich nervt, ständig Passwörter neu eintippen zu müssen und zwischen Tools und Apps zu switchen. Hier ist Du wirklich alles „unter einem Dach“.

Was ist Deine Meinung dazu? Teste Sidekick einfach mal aus? Hier kannst Du den Sidekick Browser herunterladen (Klick)

Positive Veränderung gesucht

Welche positive Veränderung möchtest Du erreichen?

Positive Veränderung

Finanzen
Sind Deine Finanzen nicht ganz so in Ordnung?

Gesundheit
Möchtest Du Dich gesünder fühlen und gesünder leben?

Beruf
In Deinem Beruf läuft etwas schief?

Beziehung
Du hast nicht die Beziehung die Du Dir wünschst?

Familie und Freunde
Soziale Kontakte sind sehr wichtig.

Abenteuer
Du brauchst mal wieder ein richtiges Abenteuer?

Wohnraum/Umgebung
So wie Du wohnst passt es nicht? Du suchst Veränderung?

Spiritualität
Mehr in Verbindung mit „dem Ganzen“, der kosmischen Energie sein.

Beitrag für die Welt
Hast Du ein Herzensprojekt, das Du umsetzen möchtest? Einen Beitrag für die Welt?

Charakter
Du möchtest Deinen Charakter individuell weiterentwickeln?

Jetzt kommen die Bagger

Gerade erst bin ich in ein neues Büro gezogen und schon kommen die Bagger.. Es ist von Vorteil und sehr angenehm direkt am Bodensee ein Büro zu haben… Nachdenken, die Seele baumeln lassen, Energie tanken und für meine KundInnen das Beste geben. Ja, das war der Plan und nun sind die Bagger da. Direkt von meiner Terrasse aus sichtbar machen sie einen Lärm, der schon etwas stört..

Aber jetzt gilt es relaxt zu sein:-) Irgendwann in einer nicht allzu fernen Zukunft wird hier etwas stehen.. Ich vermute etwas sehr Schönes.. das mir nicht nur die Sicht verbaut sondern auch die Gewissheit gibt, dass alles im Wandel ist. Sogar die schöne Wiese direkt vor meinem Büro war nur temporär da…

Bagger in Kreuzlingen

Ein Eindruck von den Baggern

Was stabil ist, ist mein Coaching:-)

Pinterest für`s Business Anleitung

Pinterest für`s Business Anleitung

Mittlerweile ist Social Media ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir nutzen Facebook, um mit Freunden und Familie in Verbindung zu bleiben, Instagram, um uns inspirieren zu lassen und zu motivieren oder andere Highlights aus dem Leben zu teilen und Twitter, um unsere Meinung zu äußern.
Ach ja und auf You Tube gibt es einen nahezu endlosen Strom an Unterhaltung und Informationen in Videoform. Mittlerweile ist noch Tik Tok dazgestoßen. Eine chinesische Plattform, die auf Musical.ly aufbaut. Musical.ly gibt es mittlerweile nicht mehr, aber der Kult um kurze Videos, die ganz anders als bei You Tube superkurz sind, ist geblieben.
Auch Linked In bietet großartige Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Vorwiegend im Business Kontext, also um Kontakte zu aneren UnternehmerInnen aufzuabeun ist LinkedIn aktuell unschlagbar gut.

Viele Unterenehmen haben die Chance erkannt, die Social Media bietet, um gezielt andere Menschen zu erreichen. Unternehmen nutzen Social Media Kanäle je nach ihren individuellen Bedürfnissen und je nachdem wo sich ihre Zielgruppe primär aufhält.

Vermutlich haben auch Sie ein Facebook-, Instagram- oder Twitter-Profil. Oder zumindest eins von diesen Profilen. Um sich und ihr Unternehmen zu präsentieren. Aber was ist mit Pinterest?

Pinterest als Social Media Kanal für`s Business

Wenn Ihr Unternehmen Pinterest noch nicht für geschäftliche Zwecke nutzt, sollten Sie das definitiv ändern! In diesem Artikel erläutere ich Ihnen die Vorteile und Möglichkeiten, wenn Sie über Pinterest Werbung machen und gebe Ihnen einen Einstieg in das Netzwerk sowie fünf fortschrittliche Strategien an die Hand,; mit diesen Strategien können Sie Ihr Unternehmen effektiv auf Pinerest vermarkten. Es lohnt sich, auf Pinterest Werbung zu betreiben.

Was ist Pinterest genau?

Pinterest ist ein Social-Media-Netzwerk, auf dem Benutzer Bilder und Videos von Dingen teilen können, die sie interessieren. Klingt nach Instagram? Okay, ist es aber nicht. Tatsächlich unterscheidet sich Pinterest von so ziemlich jedem anderen Social-Media-Kanal.

So funktioniert es: Benutzer können verschiedene Themenbretter erstellen und Bilder und Videos an diese „anheften“. Diese Boards können dann von anderen Benutzern angezeigt und einzelne Bilder und Videos können gelikt und kommentiert werden.

Stellen Sie sich das Ganze Pinterest wie ein riesiges, gut organisiertes digitales Schwarzes Brett vor. Sie heften für Sie interessante Dinge an Ihre eigenen Boards an und zeigen sie der Welt und Ihren Pinterest Followern. Das führt in der Regel zu vielen sozialen Interaktionen.

Pinterest wird auch von Google gemocht und viele Ihrer sogenannten „Pins“ werden von Google gefunden.

Pinterest Board am Beispiel eines Kaffee Boards.
So kann ein Pinterest Board aussehen.

Der überwiegende Teil der Inhalte auf Pinterest ist anklickbar, was Pinterest zu einem erstaunlichen Werkzeug für Geschäftsmarketingzwecke macht. Ihr Unternehmen kann ein Pinterest for Business-Konto eröffnen und über die Plattform Inhalte zu Ihren Produkten und Dienstleistungen veröffentlichen, um den Traffic, der über Google kommt, dann über anklickbare Bilder und / oder Videos auf Ihre Website zu lenken.

Was sind die Vorteile, die ein Unternehmen mit Pinterest hat?

Die Verwendung von Pinterest bietet einem Unternehmen viele Vorteile. Zum einen ist das Netzwerk weniger überfüllt als andere. Zweitens kaufen die Leute, die die Seite regelmäßig nutzen, gerne Sachen und haben die Mittel dazu. Schauen Sie sich diese Statistik mal an:

Pinterest hat monatlich 250 Millionen Nutzer. Obwohl diese Zahl im Vergleich zu Social-Media-Giganten wie Facebook und Instagram gering erscheint, ist es immer noch eine unglaublich große Gruppe an Menschen, an die Sie Ihr Unternehmen vermarkten können.

84% der Pinterest-Nutzer nutzen die Plattform, um sich zu entscheiden, welche neuen Produkte sie kaufen möchten. Die Leute, die regelmäßig pinnen, sind ständig auf der Suche nach coolen Sachen zum Kauf.

40% der Pinterest-Nutzer haben ein jährliches Haushaltseinkommen von 100.000 Euro oder mehr was auch bedeutet, dass sich viele der Personen, für die Sie die Produkte Ihres Unternehmens im Netzwerk bewerben, den Kauf eines Ihrer Produkte auch leisten können.

Im folgenden erläutere ich Schritt für Schritt, wie ein Pinterest für`s Business Konto erstellt wird:

Erste Schritte mit Pinterest for Business

Lassen Sie uns kurz die Voraussetzungen von Pinterest Business klären. Sie erfahren im Folgenden, wie Sie ein Pinterest Business Konto für Ihr Unternehmen erstellen, welche Begriffe Sie dafür kennen müssen und wie Sie die Pinterest Website efektiv nutzen.

1. Erstellen Sie ein Konto

Ein Geschäftskonto auf Pinterest zu erstellen ist wirklich einfach. Befolgen Sie einfach diese Anweisung und Sie sind schnell startklar:

Gehen Sie zur Anmeldeseite von Pinterest for Business, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Konto erstellen“.

Sobald Ihr Konto erstellt wurde, müssen Sie zu Ihren Einstellungen gehen und einige wichtige Details wie Ihren Firmennamen, Ihre Website, Ihre Geschäftskategorie usw. eingeben.

Und das war’s auch schon. Sie haben jetzt ein funktionierendes Pinterest for Business-Konto und sind der Vermarktung Ihres Unternehmens mit diesem sozialen Kanal einen großen Schritt näher gekommen.

2. Diese Begriffe sollten Sie zum Start auf Pinterest kennen

Jetzt, da Ihr Pinterest for Business-Konto online ist, müssen Sie einige Begriffe kennen, bevor Sie den sozialen Kanal nutzen können:

Pins: Pins sind die Bilder und Videos, die Sie im Pinterest-Konto Ihres Unternehmens speichern. Wie bereits erwähnt, enthalten die meisten Pins Links, die den Verkehr zu Websites außerhalb von Pinterest lenken können. Das ist natürlich unglaublich wertvoll für Unternehmen.

Boards: Boards sind das, worauf Pins organisiert werden. Sie können beispielsweise eine Board nur für Produkte erstellen und dort einfach nur Bilder der Produkte Ihres Unternehmens anheften. Sie können auch ein „Testimonials“ -Board erstellen und nur Bilder Ihrer Kunden mit Links zu deren Kommentaren zu Ihrem Unternehmen anheften.
Gut zu wissen ist, dass andere Pinterest-Nutzer Ihrem gesamten Konto oder nur bestimmten von Ihnen erstellten Boards folgen können. Bauen Sie das am Besten in Ihre Strategie mit ein.

Feeds: Auf Pinterest gibt es drei verschiedene Feeds: die Feeds „Home“, „Entdecken“ und „Folgen“.
Der Home-Feed enthält eine Sammlung aller neuesten Pins von den Benutzern und Boards, denen Sie folgen. Der Home Feed enthält als Anregung auch Pins von Konten, die Ihrem Konto ähnlich sind, damit Sie die Möglichkeit haben, neue Dinge auf Pinterest zu entdecken.

Der Entdecken-Feed enthält alle gängigen Pins des Netzwerks und wird regelmäßig aktualisiert, um den aktuellen Trends Rechnung zu tragen. Wenn Sie mit Instagram vertraut sind, werden Sie Ähnlichkeiten zum „Instagram-Erkundungs-Feed“ entdecken. Der Pinterest Entdecken-Feed eignet sich hervorragend, um wie der Name schon sagt, neue Entdeckungen auf Pinterest machen zu können und Inspirationen zu finden.

Und zu guter Letzt haben wir den folgenden Feed, in dem nur die Pins der Benutzer und Boards angezeigt werden, denen Sie folgen. Im Gegensatz zum Entdecken-Feed wird die folgende Registerkarte in chronologischer Reihenfolge angezeigt.

3. Fangen Sie jetzt an zu pinnen!

Nachdem Ihr Pinterest Business-Konto erstellt wurde und Sie ein grundlegendes Verständnis für die Funktionsweise der sozialen Plattform haben, können Sie jetzt damit beginnen, einen ersten Pin zu erstellen.

Erstellen Sie zunächst ein Board. Navigieren Sie dazu zur Registerkarte „Boards“ in der oberen linken Ecke Ihres Pinterest-Bildschirms und klicken Sie auf das rot-weiße Plus-Symbol.

Nachdem Sie einige grundlegende Details für Ihr Board eingegeben haben, können Sie Bilder und Videos, die sie im Internet finden auf ihrem Board auch veröffentlichen. Natürlich können diese Bilder auch von ihrer eigenen Seite sein.

Die Veröffentlichung ist am einfachsten, wenn Sie zuerst die Pinterest-Browser-Erweiterung installieren. Nach der Installation dieser Erweiterung kann fast jedes Bild im Netz mit wenigen Klicks zu Ihrem Board hinzugefügt werden.

So jetzt geht`s los: Vermarkten Sie Ihr Unternehmen mit Pinterest..

5 Strategien, mit denen Sie auf Pinterest massive Ergebnisse erzielen können

Sie haben die Grundlagen jetzt sicher verstanden.

Lassen Sie uns deshalb nun in einige fortgeschrittenere Dinge auf Pinterest eintauchen. Mit den fünf unten beschriebenen Strategien können Sie Ihr Pinterest für`s Business-Konto optimal nutzen.

1. Integrieren Sie auf Ihrer Website eine Schaltfläche zum Speichern

Fügen Sie zunächst eine Schaltfläche zum Speichern (siehe Abbildung unten) zur Website Ihres Unternehmens hinzu. Über eine Schaltfläche zum Speichern können Website-Besucher Inhalte Ihrer Website mit einem einzigen Klick an ihre eigenen Boards anheften. Sie kennen das ja: Wenn Sie möchten, dass jemand etwas tut, müssen Sie es ihm so einfach wie möglich machen.

Mit dem Pinterest Widget Builder können Sie ganz einfach eine Schaltfläche zum Speichern für die Website Ihres Unternehmens erstellen. Für E-Commerce Shops wie Shopify gibt es dazu auch viele Tutorials zum Beispiel auf You Tube oder der Shopify Seite.

2. Befolgen Sie die Best Practices für soziale Medien

Viele der Regeln, die für andere Social-Media-Websites gelten, gelten auch für Pinterest.

Es geht darum, regelmäßig zu posten, ein soziales Netzwerk zu pflegen, interessente und gemeinsam nutzbare Inhalte zu teilen und auch das Thema SEO im Auge zu behalten. Werfen wir jetzt mal einen Blick auf diese Punkte.

Pinnen Sie konsequent – einmal am Tag

Gelegentliche Pins werden absolut nichts für Ihr Unternehmen bringen. Um dieses Netzwerk optimal nutzen zu können, müssen Sie einen konsistenten Zeitplan für Inhalte erstellen und sich daran halten. Die Leute bei Pinterest empfehlen, mindestens einmal am Tag auf Pinterest zu pinnen.

Seien Sie sozial

Denken Sie daran: Pinterest ist ein soziales Netzwerk. Sie müssen sich also mit anderen Benutzern austauschen und an der Pinner-Community teilnehmen. Verfolgen Sie also Inhalte auf der Webseite, folgen Sie den Foren anderer Personen und liken sowei kommentieren Sie Inhalte, die Sie bewegen.

Pinnen Sie tolle Inhalte mit Wow Effekt

Es kommt alles auf großartigen Inhalt an. Ein konsistenter Pinning-Zeitplan und Engagement in der Community sind großartig. . Beides kommt Ihrem Unternehmen jedoch absolut nicht zugute, wenn Sie nicht auch erstaunliche, umwerfende Bilder und Videos veröffentlichen. Arbeiten Sie also hart daran, Ihre Inhalte außergewöhnlich zu machen.

Pro-Tipp: Lifestyle-Pins, AKA-Bilder und -Videos, die jemanden zeigen, der das Produkt Ihres Unternehmens verwendet und nicht nur das Produkt selbst, erzielen in der Regel die beste Leistung.

Pro Pro Tipp: 80% der Pinterest-Community verwenden ihre Telefone, um auf die App zuzugreifen. Denken Sie daran und stellen Sie sicher, dass der Inhalt, den Sie anheften, problemlos auf einem kleinen Bildschirm angezeigt werden kann.

Machen Sie Ihre Pins auffindbar

Pinterest ist eine sehr visuelle Plattform, aber das bedeutet nicht, dass Sie bei Ihren Pin-Untertitel einfach so vernachlässigen sollten.

Passend gewählte Wörter können dazu führen, dass Ihre Pins besser herausstechen und mit viel größerer Wahrscheinlichkeit angeklickt werden. Verwenden Sie zur Auffindbarkeit einige gezielte Hashtags, um die Auffindbarkeit und den dann entstehenden Traffic zu fördern.

Pro-Tipp: Bilder und -Videos, die jemanden zeigen, der das Produkt Ihres Unternehmens verwendet und nicht nur das Produkt selbst, erzielen in der Regel die beste Leistung auf Pinterest, werden also am meisten aufgerufen und kommentiert.

Noch ein Pro Tipp: 80% der Pinterest-Community gehen mit dem Handy ins Netz. Denken Sie daran und stellen Sie sicher, dass der Inhalt, den Sie veröffentlichen, problemlos auf einem kleinen Bildschirm angezeigt werden kann.

3. Verwenden Sie verschiedene Arten von Pins

Als Geschäftsanwender auf Pinterest haben Sie Zugriff auf einige verschiedene Pin-Typen: Normale Pins, Rich Pins und Produkt-Pins. Normale Pins sind nur die typischen Bilder und Videos, die jeder an seine Pinterest-Boards anheften kann. Aber schauen wir uns die Rich Pins mal genauer an:

Rich Pins auf Pinterest

Ein Rich Pin ist ein Pin, der Metadaten enthält und den Besuchern mehr Informationen darüber gibt, was sie zu erwarten haben, wenn sie auf Ihren Pin klicken. Mit Rich Pins können Sie Apps, Rezepte, Produkte und Artikel bewerben. Schauen Sie sich den Rich Pin weiter unten an und Sie sehen, was ich meine.

Ein Rich Pin auf Pinterest. Quelle: http://www.pimasc.ch/

Produkt Pins auf Pinterest

Produkt-Pins sind fantastisch für`s Business. Warum? Weil es dadurch möglich ist, Produkte direkt über die Pinterest Stecknadel zu kaufen. Richtig, Besucher ihres Produkt Pins müssen Pinterest nicht einmal verlassen, um die Waren Ihres Unternehmens zu kaufen. So sieht ein Produkt-Pin aus:

Ein Beispiel für ein Pinterest Produkt Pin. Quelle: www.internetworld.de

Noch eine Sache: Branding ist wichtig. Achten Sie daher unbedingt auf passende Farben und Schriften, die sich auch auf ihrer Shopseite oder ihrem Blog finden.

4. Bewerben Sie Ihre Pins

Möchten Sie mehr Traffic über Pinterest generieren?

Genau wie andere Social-Media-Plattformen kann Pinterest die Möglichkeit, zu werben. Glücklicherweise ist das Erstellen von gesponserten, also Werbe Pins ziemlich einfach.

Melden Sie sich zunächst für den Pinterest Ads Manager an. Sobald das Konto Ihres Unternehmens eingerichtet ist, können Sie mit der Werbung für Ihre Pins beginnen.

5. Nutzen Sie die Analyse-Plattform von Pinterest

Die Analyseplattform, auf die Sie als Pinterest Business Nutzer Zugriff haben, sollten Sie voll auszunutzen. Das Analyse-Dashboard gibt Ihnen viele wertvolle Einblicke, z. B. welche ihrer Pins aktuell am beliebtesten sind und welche den meisten Traffic auf die Website Ihres Unternehmens lenken. Mit anderen Worten: sie finden Marketing Gold wenn sie alles genau analysieren.

Sie können diese Informationen dann verwenden, um Ihre Herangehensweise an das soziale Netzwerk zu optimieren und Ihre Ziele besser zu erreichen. Diesen Vorteil sollten Sie nutzen.

6. Pins professionell planen

Planen Sie Ihre Pins mit einem Tool wie zum Beispiel Hootsuite, das auch in Deutsch verfügbar ist.

Wenn Du ein Business startest solltest Du diese sechs Schritte beherzigen

1) Machen.
2) Wenn du irgendwo stecken bleibst, DANN das nötige Wissen aneignen.
3) Weitermachen.
4) Neues Problem?
5) Lernen, was du für die Lösung brauchst.
6) Weitermachen

Du fragst Dich jetzt, warum dieser Beitrag so kurz ist? Weil er alles enthält, was Du brauchst um jetzt direkt loszulegen. Wenn Du einen Coach an Deine Seite holst, bist Du noch effektiver. ein Coach erkennt, wenn Du vom Weg abkommst und kann Dich mit dem nötigen (fehlenden) Wissen schnell ausstatten.

Um zu starten brauchst Du keine Strategie. Du brauchst keine Roadmap und die Sicherheit, dass Du dieses oder jenes Ergebnis erzielen wirst. Du brauchst nur anzufangen.

Ein Shop Besuch ist erst der Anfang – wieso Deep Learning immer wichtiger wird, damit Kunden auch wiederkerkehren und einkaufen

Weder beim ersten noch beim zweiten Besuch eines Online-Shops kaufen die Nutzer dort in der Regel ein. Mehr als ein Drittel besuchen ihn drei bis vier Mal, bevor sie einen Einkauf tätigen. 40 Prozent sogar fünf Mal oder noch häufiger.
Ist dies nun eine schlechte oder doch eine gute Nachricht, die Lucidworks bei einer Umfrage mit über 120 Online-Händlern ermittelt hat? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an, was der Shop-Betreiber daraus macht.

Spuren lesen und auswerten

Die gute Nachricht ist, dass der Nutzer bei jedem Besuch zahlreiche Spuren hinterlässt. Mit deren Hilfe kann der Händler seine Präferenzen kennenlernen. Dies gilt auch für Nutzer, die nicht angemeldet sind oder explizit über sich Auskunft geben. Allein auf Grund des Suchverhaltens entstehen Signals, die der Händler sammeln und auswerten kann: Was tippt der Nutzer in das Suchfeld ein? Für welche Artikel hat er sich interessiert? Welche Filter nutzt er? Was klickt er an, was nicht? Bei welchen Seiten springt er ab? Geschickt aufgesetzte Clustering- und Classification-Algorithmen ermöglichen es dann, die Absichten des Kunden besser zu verstehen.
Wenn der Online-Händler dieses Wissen nutzen will, um seinen Umsatz zu steigern, wartet noch eine weitere Aufgabe auf ihn. Er muss dafür sorgen, dass der Kunde auch zum vierten oder fünftem Mal zu ihm kommt, um zu guter Letzt den geplanten Kauf in seinem Shop zu tätigen – und nicht beim Wettbewerber, der nur einen Klick entfernt ist.

Jeden Kunden persönlich kennenlernen 


Kunden kommen immer wieder in einen Shop zurück, wenn sie sich dort verstanden fühlen. Es geht also nicht nur darum, die Absichten und Bedürfnisse eines jeden zu kennen, sondern ihm daraufhin auch ein Einkaufserlebnis zu bieten. Die Kunst besteht darin, dass er dieses nicht als Inszenierung wahrnimmt, sondern als Selbstverständlichkeit. Das gelingt am besten mit personalisierten Shop-Angeboten. 
Um Missverständnisse zu vermeiden: Wenn der Nutzer beispielsweise regional passende Angebote erhält, ist das noch lange keine Personalisierung. Dass Schneeschaufeln nur in Regionen angezeigt werden, in denen es auch schneit, sollte selbstverständlich sein. Eine weitere Maßnahme sind Empfehlungen zu Artikeln, für die sich ein Kunde gerade interessiert. Häufig lauten diese jedoch: „Wer sich für diesen Artikel interessiert hat, hat sich auch für folgende Artikel interessiert“. Die empfohlenen Artikel wurden ermittelt, indem das Verhalten aller anderen Nutzer analysiert wurde. Das entspricht noch nicht den persönlichen Präferenzen des konkreten Kunden, der sich gerade ein Produkt einer bestimmten Kategorie ansieht.
Mit Personalisierung im E-Commerce ist mittlerweile eine ganz individuelle Personalisierung gemeint, die auch Hyper-Personalisation genannt wird. Der Kunde, der die Farbe Blau mag und regelmäßig ins Fitness-Studio geht, erhält beim Besuch des Webshops und im Newsletter Angebote, die ganz genau zu seinen Bedürfnissen und Gewohnheiten passen. Dafür werden alle Signals, die er hinterlassen hat, erfasst, aggregiert und mit Hilfe von Methoden aus der Künstlichen Intelligent analysiert und ausgewertet.

Kaufen beginnt mit Suchen und Finden


Nochmals zurück auf Start – zum ersten Besuch im Shop und zu den ersten Schritten eines Kunden, der etwas kaufen möchte. Viele beginnen mit der Suchfunktion. Sie tippen dort einfach ein, was sie suchen; und werden dann häufig enttäuscht. Sei es, da es keine Treffer für ihre Suche gibt, oder die Treffer für sie irrelevant sind. Sie verlassen frustriert den Shop und werden sicherlich nicht wiederkommen.
Bei der Suchfunktion muss der Shop sich also auf jeden Fall von seiner besten Seite zeigen. Nicht nur wegen der langfristigen Kundenbindung, sondern auch ganz konkret, um die Conversion Rate hin zu den Produktseiten zu steigern. Kunden können nämlich nur das kaufen, was sie finden.
Die Lösung lautet auch in diesem Fall, die Absichten des Kunden zu verstehen. Nur Stichworte abzugleichen, kann zu Missverständnissen führen. Keine Treffer anzuzeigen, weil der Nutzer sich vertippt hat, das ist Pech. Noch schlimmer, wenn er „Auto“ in die Suchfunktion eingegeben hat und Autos aber ausschließlich bei der Eingabe von „Pkw“ angeboten werden. Da verpasst der Online-Händler mehr als nur eine Chance.
Um zu erkennen, was der Kunde finden möchte, stehen unter anderem verschiedene Methoden des Natural Language Processing (NLP) zur Verfügung. Eine davon ist das Deep Learning: bei jeder Suchanfrage lernt der Shop von den Reaktionen der Nutzer auf die Suchergebnisse, was mit den eingegebenen Worten gemeint ist. Dies wird künftig noch wichtiger werden, da immer mehr Nutzer statt einzelner Begriffe vollständige Fragen eingeben. 

Mangelnde Fehlertoleranz ist nur einer von vielen Mängeln der Shopsuche, die ein Online-Händler beheben sollte. Damit die Kunden nicht frustriert sind, sondern von Anfang an schnell und leicht finden, was sie suchen, sollte er die angezeigten Ergebnisse auch sortieren. Beispielsweise, indem sie nach Kategorien sortiert sind und die relevantesten zuerst angezeigt werden.

Customer Experience ist kein Nice-to-have


Ausnahmesituationen durch zum Beispiel eine Pandemie sind keine Entschuldigung, um das Einkaufserlebnis für die Kunden zu vernachlässigen. Dieses Einkaufserlebnis muss immer oberste Priorität haben. Nochmals zur Erinnerung: Wenn die Kunden nicht finden, was sie suchen, können sie auch nichts kaufen. Ohne Empfehlungen, die auf ihre individuellen Vorlieben und Bedürfnisse abgestimmt sind, wechseln sie zu Shops, die diese Kunst beherrschen.
In den letzten Monaten hat sich viel verändert. Viele Menschen haben zum Beispiel mehr online eingekauft als bisher oder sie haben das Online-Shopping sogar erstmalig für sich entdeckt. Daher ist es jetzt wichtiger denn je, dass die Kunden schnell und einfach die gewünschten Produkte finden. Der Online-Einkauf muss ihnen Spaß machen, damit sie zu Stammkunden werden.

Das sind die Händler mit der größten Kundenzufriedenheit

(Quelle: Parthenon-Performance-Ranking; in Klammern: Gesamtbeurteilung, Index aus 100 möglichen Punkten)

1. dm Drogerie (75,1)

2. Rossmann (68,0)

3. Christ Schmuck (67,5)

4. Fressnapf Tierbedarf (67,3)

5. Amazon (66,1)

6. Ikea Möbel (65,7)

7. Zooplus Tierbedarf (65,4)

8. Wempe Schmuck (65,1)

9. Westwing Shopping Club (64,6)

10. Douglas (64,2)

dm ist schon im dritten Jahr in Folge Deutschlands beliebtester Händler: Das Unternehmen dominiert die Konkurrenz in den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis, Sortimentsauswahl, Attraktivität und Nähe seiner Filialen sowie Kundenvertrauen.

Diese Liste zeigt, welche Online Händler alles richtig machen wenn es um das Erkennen der Kundenwünsche geht.

Mario Leonhardt ist Inhaber der M. Leonhardt Private Ltd. und Coach für Business Neu Starter, die mit wenig Aufwand viel errreichen wollen. Hierzu gehört neben dem richtigen Wissen (wie in diesem Beitrag von Michael Marheineke) auch die richtige Taktik und das Verständnis für die Zielgruppe.

Come in and Just Walk Out : neue Amazon Technologie für den Einzelhandel

Amazon betreibt schon seit längerer Zeit die sogenannten «Amazon-Go» Stores. Durch den grossen Erfolg dieser Stores geht Amazon einen Schritt weiter und fokussiert sich auf den Einzelhändler.
Amazon bringt nun eine weitere innovative Technologie, die sich «Just-Walk-Out» nennt, auf den Markt. Was steckt wirklich dahinter und wo könnten die zukünftigen Gefahren oder Chancen für die Einzelhändler liegen?
Amazon Go Stores sind bereits seit einiger Zeit in den USA in Betrieb. Der Kunde kann im Ladenlokal die Produkte und Artikel von Amazon anfassen, testen und ausprobieren. Wenn sich der Kunde für das Produkt entscheidet, wird das bezogene Produkt elektronisch erfasst. Der Kunde bezahlt nun aber nicht mehr wie bisher an der Kasse. Der ausstehende Betrag wird ihm automatisch beim Verlassen des Stores von seiner Kreditkarte abgezogen, welche bei Amazon hinterlegt ist.

Just Walk Out by Amazon Technologie

Die neue Technologie nennt sich «Just-Walk-Out» und ist hauptsächlich auf den Einzelhändler ausgerichtet. Es gibt identische Berührungspunkte mit dem Amazon Go-Prinzip. Jedoch liegt der Unterschied darin, dass Amazon diese Technologie jetzt auch für andere Händler anbietet inklusive einem vollständigen Paket aus Hard- und Software.

So läuft es ab:

In Just Walk Out-fähigen Geschäften betreten Käufer das Geschäft mit einer Kreditkarte. Sie müssen keine App herunterladen oder ein Amazon-Konto erstellen. Die Just Walk Out-Technologie erkennt, welche Produkte Kunden aus den Regalen nehmen oder in die Regale zurücklegen und verfolgt die Einkäufe in einem virtuellen Einkaufswagen. Wenn sie mit dem Einkaufen fertig sind, können Kunden einfach den Laden verlassen und ihre Kreditkarte wird für die Artikel in ihrem virtuellen Einkaufswagen belastet. Wenn Käufer eine Quittung benötigen, können sie einen extra Bereich im gerade besuchten Geschäft besuchen und ihre E-Mail-Adresse eingeben.
So erhalten Sie eine Quittung per E-Mail. Wenn Kunden dieselbe Kreditkarte beim nächsten Einkauf wieder verwenden, um dieses oder ein anderes Just Walk Out-fähiges Geschäft zu betreten, wird ihnen automatisch eine Quittung per E-Mail zugeschickt. Die E-mail ist ja dann schon bekannt.

Mit diesem „Just Walk Out“ System von Amazon vergössert der Onlinehändler seinen stationären Marktplatz um ein Vielfaches.

Einzelhändler mit stationären Verkaufsfilialen können diese Technologie erwerben und für ihr eigenes Geschäft nutzen. Amazon möchte im Gegenzug mit einer Umsatzbeteiligung vergütet werden.
Diverse Befragungen von Kunden und Passanten haben ergeben, dass der Einkauf in einem Amazon Go Store als sehr angenehm und effizient empfunden wird.

Was ist Deine Meinung zum neuen Just walk Out System von Amazon?