Sidekick: neuer Browser mit interessantem Konzept

Sidekick was ist das?

Sidekick ist ein Browser, den ich zufällig entdeckt habe und der auch für Dich interessant sein kann, weil er ein sehr gutes Konzept beinhaltet. Du hast einen Browser auf Basis von Chrome zur Verfügung, aber kannst mit vielen verschiedenen Apps arbeiten, die Du einfach links in dem Browser anordnest. Ich habe zum Beispiel Twitter, Gmail, einem Messenger, Instagram, Linked In, Canva und mehr dort platziert

 

Sidekick Browser linke Spalte Screenshot

So sieht die linke Spalte des Sidekick Browsers aus (habe das Bild extra richtig vergrößert damit Du es siehst..).

 

Wenn Du jetzt auf ein Icon klickst und Deine Zugangsdaten eingegeben hast, bist Du sofort „drin“, hast also sofort Zugriff auf dieses Tool bzw. diese App. Das ist gerade für diejenigen, die viel zwischen verschiedenen Tools hin und her switchen ideal und spart enorm viel Zeit. Mit hat es sehr gut gefallen.

Nachteil: Aktuell läuft der Sidekick Browser nur auf Desktops (Windows und Mac). Ansonsten ist mir nicht viel negatives aufgefallen.
Allerdings kostet der Browser etwas sofern Du mehr als 10 Apps verwalten möchtest (ab 8 USD im Monat).

Der Sidekick Browser ist auch für Team Kollaborationen geeignet. Wenn Du also an Deinem #Herzensprojekt arbeitest hast Du mit dem Sidekick Browser ein Tool, das Dir sehr viel Zeit spart. Der Browser ist sehr unkompliziert in der Handabung und Installation und wird Dir sicher viel Freude bereiten wenn es Dich nervt, ständig Passwörter neu eintippen zu müssen und zwischen Tools und Apps zu switchen. Hier ist Du wirklich alles „unter einem Dach“.

Was ist Deine Meinung dazu? Teste Sidekick einfach mal aus? Hier kannst Du den Sidekick Browser herunterladen (Klick)

Teams oder Zoom – das ist die beste Videochatsoftware

Videochats sind aktuell sehr beliebt. Es tauchen immer neue Dienste und Features in den Videochattools auf. Leicht lässt sich das für alle die mit Videochatsoftware zu tun haben der Überblick verlieren. Stiftung Warentest will nun Orientierung bieten.

Doppelsieg für Microsoft: In einem aktuellen Videochat-Vergleich der Stiftung Warentest sichern sich die kostenlosen Dienste Teams (Gesamturteil 2,0) und Skype (2,1) die ersten beiden Plätze. Den dritten Platz (2,4) teilen sich die Angebote Jitsi und Teamviewer Blizz, die ebenfalls kostenfrei sind. Insgesamt wurden ein Dutzend Gruppen-Videochats getestet, fünf davon schnitten gut ab.

Jitsi erhielt die beste Bewertung für Bild und Ton, weshalb die Tester das Angebot insbesondere bei relativ langsamen Internetverbindungen empfehlen. Blizz hingegen schnitt beim Basisschutz persönlicher Daten am besten ab. Der fünfte gute Dienst im Bunde heißt Discord (Gesamturteil 2,5). Bis auf Blizz erlauben alle Angebote im Test mindestens zehn Teilnehmer beim Videochat.

Achtung, Zoom kommt nur auf „befriedigend“ – die besten Zoom-Alternativen im Vergleich

Und was ist mit Zoom? Den Videokonferenz-Platzhirsch bewerteten die Tester insgesamt nur mit „befriedigend“ (Gesamturteil 2,8): Die Qualität von Bild und Ton konnte insbesondere bei langsamen Internet-Verbindungen nicht mit den Siegern mithalten.

Ein Nachteil bei allen Tools ist die Datenschutzerklärung: Die Tester stießen hierbei bei fast allen Diensten auf zahlreiche juristische Mängel. Alle Details zum Test lassen sich online kostenfrei nachlesen. dpa